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Sonderausstellung
Sonderausstellung im Lahn-Marmor-Museum. ©LMM

Von Samstag, 19. August bis Sonntag, 24. September, ist eine neue Sonderausstellung im Lahn-Marmor-Museum (LMM) zu sehen. Herzstück der Kunstausstellung ist die in Lahnmarmor ausgeführte Meisterarbeit des Steinbildhauers Eugen Tomme. Die großformatige Skulptur zeigt Gaia, die personifizierte Erde, in Verbindung mit den vier Elementen Feuer, Wasser, Erde und Luft.

Mit diesem spannenden und ursprünglichen Thema setzten sich auch die Künstler Margit Dries, Karola Hinckel, Renate Kuby, Siegrun Keiner, Yvonne Pfeiffer, Susanne Sehringer, Peter Vater und Heide Marie Weller von Lahn Artists e. V. intensiv auseinander. Die Vielfalt der Ergebnisse, ausgeführt in verschiedenen Medien, können im Rahmen der Sonderausstellung im LMM bewundert werden.

Das Lahn-Marmor-Museum beleuchtet die geologische Entstehungsgeschichte des 380 Millionen Jahre alten Lahnmarmors, dessen Abbau vor über 400 Jahren erstmals urkundlich erwähnt wurde. Neben der Abbautechnik und der Steinbearbeitung werden auch Beispiele für die Verwendung gezeigt. Ein Leckerbissen für Fossilienfreunde sind die vielen Versteinerungen, beispielsweise von Schnecken, Stromatoporen oder auch Korallen. Es ist eines von 10 Geoinformationszentren des Geoparks Westerwald-Lahn-Taunus.

Öffnungszeiten: März–Oktober, Dienstag–Sonntag: 10–17 Uhr
Führungen ganzjährig nach Vereinbarung
Preise: Erwachsene: 4,50 Euro
Ermäßigt (Schüler, Studenten, Behinderte): 3,50 Euro
Familie (2 Erwachsene, 2 Kinder): 10 Euro
Führung Museum: 35 Euro zzgl. Eintritt
Führung Unica-Bruch: 35 Euro